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Baugenehmigung erhalten! - Bald geht es los...


19.3.2017. Einigen Gemeindemitgliedern in Schieder ist es sicher schon aufgefallen: eine Linde hinter der Kirche ist gefällt worden. Dies ist sozusagen der erste Spatenstich für unseren Umbau gewesen, denn wir haben Ende Februar die Genehmigung zum Baubeginn aus Paderborn bekommen, viel früher und zügiger, als erwartet.Suedansicht - Quelle: schmersahl | biermann | prüßner - SBP-ArchitekturbüroQuelle: schmersahl | biermann | prüßner

Das Erzbistum fördert unseren Umbau mit 850.000,00 Euro, ca. 300.000 Euro sind der Eigenanteil der Gemeinde, für das wir ein tragfähiges Finanzkonzept entwickelt haben. Und nun kann es hoffentlich bald losgehen!

Vorher ist allerdings noch einiges zu tun und zu planen. Wir müssen uns Gedanken darüber machen, was aus der Laurentius-Kirche gesichert und behalten werden sollte. Vielleicht gibt es auch noch Dinge, die Ihnen wertvoll sind und die Sie gerne behalten möchten und vielleicht sogar eine Spende dafür geben würden. Zur Diskussion stehen z.B. die Motiv-Fenster im Kirchenschiff, deren Ausbau dann aber eventuell selbst vorgenommen werden müsste. Und die Gremien unserer Gemeinde haben noch Aktivitäten zur Spendengenerierung geplant, die erst nach der Profanierung der Kirche stattfinden können, wie z.B. ein Folk-Konzert.

Das Osterfest werden wir sicherlich noch in der alten Kirche feiern, um dann einige Zeit danach in den sehr schönen Gemeinderaum der evangelischen Gemeinde Schwalenberg in Brakelsiek umziehen. Mit Gottes Hilfe können wir vielleicht das nächste Osterfest schon in unserer neuen Kirche feiern, aber dazu müsste alles sehr zügig und ohne Komplikationen vor sich gehen.

Spenden auf das bekannte Konto bei der Sparkasse Paderborn-Detmold (IBAN DE71 4765 0130 0000 5429 36) sind willkommen. Bringen Sie sich auch in dieser Phase unseres Projektes mit Ideen und tätiger Mithilfe ein, jeder wird gebraucht!

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Fotoalben Bad Pyrmont:

2017-06-18 Fronleichnam

2017-05-21 Erstkommunion

 


Gedanken zu Ostern...


Was ist die eigentliche Botschaft von Ostern? Die Berichte der Bibel sind nicht
wörtlich zu nehmen, aber sie bewahren in ihren Bildern eine Wahrheit auf, die unser
Leben betrifft. Ostern hat mit Zukunft zu tun, mit unserer Zukunft und mit der Zukunft
der Kirche.
Als Jesus am Kreuz starb, hatte er in den Augen seiner Jünger und Jüngerinnen,
vielleicht auch in seinem eigenen Selbstverständnis keine Zukunft. Der Tod ist das
Ende, so oder so, im Falle Jesu ein unrühmliches zumal. Man kann Tote ehren,
so wie es die drei Frauen am Ostermorgen wollten, man kann am Grabe Zeichen
setzen, die erkennbar machen, was der Verstorbene zu Lebzeiten seinen Angehörigen bedeutet hat, aber alles ändert nichts an der Unwiderruflichkeit des Todes. Der Tod schneidet die Zukunft einfach ab.
Doch die drei Frauen machen am Grabe Jesu eine andere Erfahrung als sie erwartet
hatten und können es nur in dem Bild ausdrücken, das in allen vier Evangelien
ähnlich überliefert ist: Jesus ist nicht (mehr) im Grab. Der dort beigelegte hat
offenbar doch Zukunft, und die liegt in Galiläa (so berichten die Evangelisten
Matthäus, Markus und Lukas). Dort kann man ihn finden, ihn sehen, ihm begegnen.
Das Bild des leeren Grabes ist Glaube, der Jesu Zukunft ins Bild setzt.
Nicht nur um die Zukunft Jesu geht es. Die Erfahrung am Grabe des Gekreuzigten
verändert auch die Frauen und alle, denen sie von dieser Erfahrung, diesem
Geschehen, diesem Ereignis erzählen. In der Leidensgeschichte heißt es „da verließen ihn alle und flohen“. Doch jetzt, Ostern, sammeln sich die Jünger wieder. Sie sagen, Jesus sei von den Toten auferstanden, weil sie ihn so lebendig erfahren,
wie nie zuvor, weil sein Geist in ihnen ist, weil sie manchmal glauben, ihn leibhaftig
vor sich zu sehen. Die Enttäuschten fassen wieder Mut, die Ängstlichen kommen
aus sich heraus, die Trauernden sehen wieder Licht. Für alle hat eine andere,
neue Zukunft begonnen.
Wenn wir bis Pfingsten (50 Tage nach Ostern) die ermutigenden Erfahrungen
der frühen Gemeinde mit dem Auferstandenen hören, so soll die Hoffnung und der
Funke des Zukunftsglauben, die Freude und Begeisterung auf uns heute überspringen. Dann ist Osterglaube Glaube an die Zukunft und der Sieg über die Resignation.
Osterglaube ist auch die feste Überzeugung, dass Nächstenliebe auf Dauer Frucht bringt, dass allein Liebe die Welt zum Guten verändert. Im Römerbrief 6, 4 steht: „Wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.“
Ich wünsche uns die österliche Erfahrung, die aus dem Glauben kommt und uns eine
Zukunft erkennen und sehen lässt: Eine Kirche, die verändertes und neues Leben
bekommt, durch jeden einzelnen Getauften, durch Sie und mich.
Uns allen eine gesegnete Osterzeit!
Claudia Henke

 

Firmung 2017

Nach dem Firm-Start-Gottesdienst finden jetzt verschieden Firmkurse für die inhaltliche Vorbereitung statt. Dort werden wir mit den Firmbewerberinnen und Firmbewerbern ins Gespräch und Austausch kommen über relevante Fragestellungen, die einen gläubigen Christen kennzeichnen. Die eigene Entscheidung für ein christliches Leben soll reifen und „erwachsen“ werden. Dazu kommen diverse Projekte, um den Erfahrungshorizont zu erweitern.


Für das Firm-Team: Claudia Henke, Herbert Grondmann, Marc Stücker und Michael Linnenbrink

 

Die Firmfeiern mit Weihbischof Dominicus Meier sind am:

23. September 2017 um 10.00 Uhr in St. Georg, Bad Pyrmont

23. September 2017 um 15.00 Uhr in St. Marien, Lügde

24. September 2017 um 10.00 Uhr in St. Martin, Blomberg

24. September 2017 um 15.00 Uhr in Heilig Kreuz, Horn

 

                                

Veränderungen im pastoralen Personal

Sr. Maria PaulaSr. IrmgildDas Gästehaus St. Maria Friedensthal wurde zum 30. Juni 2016 geschlossen. Die Kongregation der Franziskanerinnen vom heiligen Märtyrer Georg zu Thuine hat ihre Pyrmonter Niederlassung aufgelöst, was neben vielen Gästen und Gemeindemitgliedern auch unser Pastoralteam sehr bedauert.

Dies bedeutet leider auch: Unsere Gemeindereferentin Schwester Maria Paula Eble und unsere Kurseelsorgerin Schwester Irmgild Krallmann haben im Sommer Bad Pyrmont verlassen, um an anderer Stelle im Bistum Osnabrück neue Aufgaben zu übernehmen. Beiden sind wir für Ihren engagierten Dienst zu großem Dank verpflichtet.

Pastor Marc Stücker


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